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In mein kleines Zimmer sollte niemand hinein, weil der Wohnraum ist so zu gering fĂĽr mich. Ich habe ja auch kein Haustier.

 

Teure Schuhe werden wie die Markenhose warscheinlich gestohlen

permanenter Link von Befairy am 03.07.2017 19:45

Ledersohle machen sie kaputt und stinkig. Profil derSchuhe und Reifen ist immens wichtig, weil die Lederschuhe sind zu rutschig. Fussbett nützt bei Rutschgefahr durch Nässe und glätte kaum etwas, weil Treppenhaus und suopermarkt ist sehr glatt. Das Denken ist stereotyp von denen. sie glauben Fussbett wäre meistens einigermassen gut, aber in wirklichkeit ist die Sohle und das Profil entscheidender, das ist bei den Fussbettschuhe teilweise mangelhaft. Die Stürze sind im alter an erster Stelle auch von Gefahren im Alltag.
http://www.t-online.de/regionales/id_81 ... letzt.html
Kein stilles Örtchen nirgends,auf der Toilette muss man ungestört vor Beobachtung sein. ein Arzt kann bei vielen Erkrankungen nicht mehr helfen, Kränkungen sind nie heilbar
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FĂĽr Taschenkontrolle ist normalerweise soweiso niemand. Ich weiss nicht warum sie immer so Paranoia haben


"Taschenkontrollen im Supermarkt?

In einigen Supermarkt- und Discounterketten greift derzeit mal wieder eine merkwĂĽrdige Unsitte um sich. Neuerdings fordern vermehrt Kassiererinnen Kunden auf, sie einen Blick in die Tasche werfen zu lassen. DĂĽrfen diese das, wurde ich vor kurzem gefragt. Die Antwort war deutlich: Nein!

Bereits im Jahre 1993 hatte der Bundesgerichtshof in einem Fall eines Kaufhausdetektives, der gegen den Willen eines Kunden dessen Tasche durchsucht hatte, festgestellt, dass weder die Angestellten noch die Hausdetektive das Recht haben, die Taschen ihrer Kunden gegen deren Willen zu durchsuchen (Urteil vom 03. November 1993, AZ: VIII ZR 106/93). Nur wenn ein konkreter Verdacht besteht, etwa weil eine nicht bezahlte Weinflasche aus der Einkaufstüte herausschaut oder die Tat beobachtet wurde, muss die Tasche geöffnet werden.

Allerdings darf die Durchsuchung ohne Zustimmung des Kunden nur von der Polizei vorgenommen werden! Keinesfalls darf ein Kunde, der eine Durchsuchung ablehnt, mit Gewalt dazu gezwungen werden. Der Detektiv darf den Dieb nur dann festhalten, wenn er mit eigenen Augen beobachtet hat, dass dieser gestohlen hat. Irrt sich der Detektiv, kann das erhebliche Folge fĂĽr ihn haben. So verurteilte das Amtsgericht in OsnabrĂĽck (AZ: 40 C 26/88) einen Detektiv, der eine unschuldige Kundin unter dem Verdacht des Diebstahl eine Stunde festgehalten hatte, zu 125 Euro Schmerzensgeld.

Abweichendes kann auch nicht durch eine Hausordnung, Aushänge o.ä. vereinbart werden. Derartige Klauseln sind nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes als Allgemeine Geschäftsbedingungen wegen unangemessener Benachteiligung des Kunden unwirksam (Vgl. BGH Urteil vom 03.07.1996 – VIII ZR 221/95). Kunden, die berechtigter Weise eine Taschenkontrolle verweigern, können auch nicht allein deswegen mit einem Hausverbot belegt werden (Vgl. BGH, Urteil vom 03. November 1993, AZ: VIII ZR 106/93).

Sollte Ihnen demnächst vergleichbares passieren, sagen Sie ruhig mal Nein! Sie nutzen nur „Ihr gutes Recht!“ Aus: Dr Schrameyer
Zuletzt geändert von Befairy am 03.07.2017 22:40, insgesamt 4-mal geändert.
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