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In mein kleines Zimmer sollte niemand hinein, weil der Wohnraum ist so zu gering f├╝r mich. Ich habe ja auch kein Haustier.

 

Selbst der Islam ist f├╝r Gleichbehandlung

permanenter Link von Befairy am 12.10.2015 21:05

├ťber ein Testament wird teilweise immer wieder die Tochter benachteiligt, was vom Islam her so nicht w├Ąre eventuell. Mit einer Testamentsregelung waren urspr├╝nglich nur Kaiser und K├Ânige gemeint und nicht andere. Erbschleicher/innen wird es immer wieder geben, deshalb bin ich gegen die Testamentsregelung, wenn eigene Kinder vorhanden sind. Die Kinder tragen massgeblich zum Wohlstand der Eltern bei. Die Kinder machen oft viel im Haushalt der Eltern auch, waschen deren W├Ąsche usw. Die Enterbung auch von erwachsenen Kindern ist p├Ądophil und somit nicht haltbar. Das kann zu unsicheren Verh├Ąltnissen auch schon in der Kindheit f├╝hren. Wer f├╝r so etwas ist, ist ein Freund unbezahlter Kinderarbeit meiner Meinung nach. So manch ein Notar beutet Kinder aus, weil sie m├╝ssten einem unglaubw├╝rdigen Testament sowieso nicht unbedingt folgen.

Vom Islam her ist z.B. die Ungleichbehandlung von Kindern, d.h. auch der Geschwister nicht erlaubt "Warum behandelst du die beiden Kinder nicht gleich?" Er bef├╝rwortet dehshalb die Geschwisterrivalit├Ąt nicht."Zus├Ątzlich befiehlt der Islam, das Konzept der Gerechtigkeit auf alle Kinder, egal welchen Geschlechts, anzuwenden. Allah (Subhaanahu wa ta┬┤ala. Er ist frei von Unvollkommenheit, der Allerh├Âchste) sagt im Qur┬┤an al-Karim (16:90):[Wahrlich, Allah gebietet, gerecht (zu handeln), uneigenn├╝tzig Gutes zu tun und fair gegen├╝ber den Verwandten zu sein; und Er verbietet, was sch├Ąndlich und abscheulich und gewaltt├Ątig ist. Er ermahnt euch; vielleicht werdet ihr die Ermahnung annehmen.]Allahs Prophet (salla-llahu ┬┤alaihi wa salam. Allahs Segen und Frieden auf ihm) sagte auch:"Seid gerecht und gleich zu euren Kindern; seid gerecht und gleich zu euren Kindern; seid gerecht und gleich zu euren Kindern (dreimal)." (Dieser Hadith wird bei Bukhary und Muslim berichtet)"Es soll auch f├╝r Waisenkinder gesorgt werden: "Der Islam schenkt den Waisen, m├Ąnnlichen wie weiblichen, besondere Aufmerksamkeit und gro├če F├╝rsorge. Der Islam ordnet an, dass die unmittelbaren Verwandten der Waisen gut f├╝r ihn/sie sorgen. Wenn es keine Verwandten gibt, dann ist der Islamische Staat f├╝r ihre Sorge verantwortlich, muss ihre Angelegenheiten regeln und sie gut versorgen. Allah (Subhaanahu wa ta┬┤ala. Er ist frei von Unvollkommenheit, der Allerh├Âchste) sagt im Qur┬┤an al-Karim (93:9):[Was die Waise angeht, so unterdr├╝cke sie nicht.]"Aus://www.wegzumislam.com

Tags: Testament
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