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In mein kleines Zimmer sollte niemand hinein, weil der Wohnraum ist so zu gering fĂŒr mich. Ich habe ja auch kein Haustier.

 

Nötigung zur Lebendspende ist strafbar

permanenter Link von Befairy am 14.12.2018 16:36

Aus: BZGA: "Geweberichtlinien und Gewebegesetz

Im Unterschied zu Organen mĂŒssen Gewebe vor ihrer Transplantation durch verschiedene Verarbeitungsschritte aufbereitet werden. WĂ€hrend Organe rasch nach der Entnahme an die EmpfĂ€ngerin oder den EmpfĂ€nger vermittelt und transplantiert werden, mĂŒssen Gewebe nach der Entnahme zunĂ€chst weiterverarbeitet werden. Unter anderem werden sie gereinigt und konserviert. Alle Verarbeitungsschritte vom entnommenen Gewebe hin zu dem fertigen Gewebeprodukt mĂŒssen gesetzlich reguliert werden. Durch diese Regulierung soll ein hohes Maß an Sicherheit und QualitĂ€t der Gewebeprodukte erreicht werden.
Die Geweberichtlinien

Die QualitĂ€ts- und Sicherheitsstandards von Gewebeprodukten werden in der EuropĂ€ischen Union einheitlich durch eine EU-Richtlinie, die EG-Geweberichtlinie, geregelt. Die EG-Geweberichtlinie wurde 2004 durch das EuropĂ€ische Parlament und den Rat der EuropĂ€ischen Union erlassen. Die QualitĂ€ts- und Sicherheitsstandards betreffen die Spende, Beschaffung, Testung, Verarbeitung, Konservierung, Lagerung und Verteilung von menschlichen Geweben und Zellen. Die EG-Geweberichtlinie wird durch zwei sogenannte DurchfĂŒhrungsrichtlinien unterstĂŒtzt, die unter anderem die RĂŒckverfolgung von Gewebeprodukten und die Meldung schwerwiegender ZwischenfĂ€lle beinhalten.

Hier finden Sie die Richtlinientexte der EG-Geweberichtlinie, der DurchfĂŒhrungsrichtlinie zu den technischen Vorschriften fĂŒr die Kodierung und der DurchfĂŒhrungsrichtlinie zu QualitĂ€ts- und Sicherheitsstandards.
Das Gewebegesetz

Um die QualitĂ€ts- und Sicherheitsstandards der EG-Geweberichtlinie in Deutschland umzusetzen, erließ der Bundestag 2007 das Gewebegesetz. Das Gewebegesetz ist ein sogenanntes Artikelgesetz. Das bedeutet es setzt Änderungen an mehreren Gesetzen durch. Die Änderungen durch das Gewebegesetz betreffen vor allem das Transplantationsgesetz (TPG) und das Arzneimittelgesetz (AMG). Außerdem sind das Transfusionsgesetz (TFG), die Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) und die Betriebsverordnung fĂŒr Arzneimittelgroßhandelsbetriebe (AMGrHdlBetrV) betroffen.

Den aktuellen Gesetzestext des Gewebegesetzes finden Sie hier: Gesetz ĂŒber QualitĂ€t und Sicherheit von menschlichen Geweben und Zellen." Geweberichtlinien und Gewebegesetz

Im Unterschied zu Organen mĂŒssen Gewebe vor ihrer Transplantation durch verschiedene Verarbeitungsschritte aufbereitet werden. WĂ€hrend Organe rasch nach der Entnahme an die EmpfĂ€ngerin oder den EmpfĂ€nger vermittelt und transplantiert werden, mĂŒssen Gewebe nach der Entnahme zunĂ€chst weiterverarbeitet werden. Unter anderem werden sie gereinigt und konserviert. Alle Verarbeitungsschritte vom entnommenen Gewebe hin zu dem fertigen Gewebeprodukt mĂŒssen gesetzlich reguliert werden. Durch diese Regulierung soll ein hohes Maß an Sicherheit und QualitĂ€t der Gewebeprodukte erreicht werden.
Die Geweberichtlinien

Die QualitĂ€ts- und Sicherheitsstandards von Gewebeprodukten werden in der EuropĂ€ischen Union einheitlich durch eine EU-Richtlinie, die EG-Geweberichtlinie, geregelt. Die EG-Geweberichtlinie wurde 2004 durch das EuropĂ€ische Parlament und den Rat der EuropĂ€ischen Union erlassen. Die QualitĂ€ts- und Sicherheitsstandards betreffen die Spende, Beschaffung, Testung, Verarbeitung, Konservierung, Lagerung und Verteilung von menschlichen Geweben und Zellen. Die EG-Geweberichtlinie wird durch zwei sogenannte DurchfĂŒhrungsrichtlinien unterstĂŒtzt, die unter anderem die RĂŒckverfolgung von Gewebeprodukten und die Meldung schwerwiegender ZwischenfĂ€lle beinhalten.

Hier finden Sie die Richtlinientexte der EG-Geweberichtlinie, der DurchfĂŒhrungsrichtlinie zu den technischen Vorschriften fĂŒr die Kodierung und der DurchfĂŒhrungsrichtlinie zu QualitĂ€ts- und Sicherheitsstandards.
Das Gewebegesetz

Um die QualitĂ€ts- und Sicherheitsstandards der EG-Geweberichtlinie in Deutschland umzusetzen, erließ der Bundestag 2007 das Gewebegesetz. Das Gewebegesetz ist ein sogenanntes Artikelgesetz. Das bedeutet es setzt Änderungen an mehreren Gesetzen durch. Die Änderungen durch das Gewebegesetz betreffen vor allem das Transplantationsgesetz (TPG) und das Arzneimittelgesetz (AMG). Außerdem sind das Transfusionsgesetz (TFG), die Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) und die Betriebsverordnung fĂŒr Arzneimittelgroßhandelsbetriebe (AMGrHdlBetrV) betroffen.

Den aktuellen Gesetzestext des Gewebegesetzes: Gesetz ĂŒber QualitĂ€t und Sicherheit von menschlichen Geweben und Zellen.

Nachbarn sind inkompent. Entnommenes Gewebe muss aufbereitet werden usw.
Letzte Woche wÀren Organdiebe auf dem Friedhof richtig gewesen. Es starb eine in den 60 Jahren geborene, wo eventuell etwas noch gegangen wÀre. Sie war nicht verheiratet, hatte keine Kinder, Alkohol, MÀnner, Drogen, Nichtraucherin aber etwas psychisch krank. Manche Russen in Russland nehmen die toten psychisch kranken.
Ich bin nicht fĂŒr LeichenschĂ€ndung, aber lebende Personen können nicht genommen werden. Es verwest schnell. Jetzt ist es allerdings sehr kalt. gefĂ€hrliches Rattenszenario mit Hund wĂ€re eventuell als Schreckgespenst auf dem Friedhof eher geeignet. Es könnte behauptet werden, dass es dort doch spukt usw. Es wĂ€ren böse Geister dort oder so Ă€hnlich.
Zuletzt geÀndert von Befairy am 14.12.2018 16:44, insgesamt 1-mal geÀndert.
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