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In mein kleines Zimmer sollte niemand hinein, weil der Wohnraum ist so zu gering fĂĽr mich. Ich habe ja auch kein Haustier.

 

Klinikaufenthalte hasst jeder

permanenter Link von Befairy am 08.03.2019 08:30

Im Krankenhaus sind schlimme Fälle. Bei solchen Misshandlungen werden Spezialkliniken gebraucht. Gynäkologie ist überfordert mit der Problematik, weil es muss Blutkonserve bereitgehalten werden auch, und und und. Bei einer anderen Abteilung in R. machte kein EKG vor der OP, mir ist das zu riskant. Bei einem schwachen Herz koennte OP zum Herzversagen führen, weil mein Vater starb an einem Herzversagen. Bei so einem schwachen Herz ist es nicht sicher ob operiert werden kann. Das ist auch ein Problem. Jeder weiss, dass OP und OP-Schlauch gefährlich ist. Die Patientenrolle und/oder Klientenrolle klappt bei mir nicht gut, das war auch bereits bei meiner Oma so. Die haben andere, hohe Erwartungen an denen ich immer scheitern werde. Beim arzt ist man immer Patient und nichts anderes. Das funktioniert bei mir nicht gut. Mir drücken sie so ne Goennerinnenrolle rein, an der sie sich laben im Prinzip. Eine die für sie zahlt und nicht so herum, dass ich bezahlt werde. Ich habe kein Einkommen und wurde verkrebst, undd werde bald sterben. Mit Goennerolle ist der Adel gemeint und nicht ich. Sie träumen von Goennern, aber die Kirche erwartet wohl, dass sie mit Ausländern teilen. Wenn sie so eine Rolle aufdrücken, kann es sein, dass Familien dann selbst dadurch später in so etwas hineingedrängt werden,was sie machen ist riskant, weil für Ausländer wird bereits viel bezahlt.
Mein Zimmer ist für Sex nicht geeignet bereits. Im Gebäude stinkts for Faulheit. Gebäude stinkt stark nach furz. Zimmer ist für mehrere Personen zu klein bereits.Sexuelle Nutzung von Räumen im wohngebiet, wie z.B. Zwangsprostitution von Babys, Kindern und Frauen ist nicht erlaubt.

Aus: http://www.drze.de/im-blickpunkt/organt ... he-aspekte
"Freiwilligkeit der Lebendspende

Eine Lebendorganspende setzt die freie und informierte Zustimmung (informed consent) des Spenders voraus, sie darf gemäß dem deutschen TPG nur unter Verwandten ersten und zweiten Grades sowie unter einander "persönlich nahestehenden" Personen durchgeführt werden. Ziel dieser Regelung ist es, Organhandel zu vermeiden, Freiwilligkeit der Spende sicherzustellen und Schutz vor voreiligen Entscheidungen zu gewähren, die bei späteren Komplikationen bereut werden könnten. Da bei der Lebendspende eine gesunde Person durch eine Operation, die nicht ihr selbst dient, dem Risiko einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder sogar des Todes ausgesetzt wird, soll die Zahl der Lebendspenden in den meisten Ländern auf das zur Versorgung der Organbedürftigen unbedingt erforderliche Maß beschränkt werden; in Deutschland wird dies durch das "Prinzip der Subsidiarität der postmortalen Spende gegenüber der Lebendspende" verwirklicht. "
Zuletzt geändert von Befairy am 08.03.2019 13:52, insgesamt 5-mal geändert.
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