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In mein kleines Zimmer sollte niemand hinein, weil der Wohnraum ist so zu gering fĂŒr mich. Ich habe ja auch kein Haustier.

 

Klinikaufenthalte hasst jeder

permanenter Link von Befairy am 11.06.2018 21:49

Es weiss jeder, dass Operationen, OP-Schlauch, wie auch Narkose gefÀhrlich sind. Es ist bekannt, dass jeder einen Bauchschnitt hasst. Das wird nicht behauptet. Klinikaufenthalte hasst jeder. Sie interpretieren das falsch.

Operierte haben dann erhöhten Eisenbedarf:

Je nach Stressfaktor kann ein erhöhter Eisenbedarf im Sport vorallem normal sein und sollte behandelt werden. Die Gesundheit ist wichtig und muss Vorrang haben.

"Das Spurenelement Eisen ist von entscheidender Bedeutung fĂŒr unsere AusdauerfĂ€higkeit. Allerdings ist Eisenmangel gerade unter Ausdauersportlern recht weit verbreitet. Diesen mit NahrungsergĂ€nzungsmitteln zu supplementieren, wĂ€re allerdings der falsche Ansatz.Eisen spielt fĂŒr die Produktion der Sauerstofftransporteure HĂ€moglobin und Myoglobin eine entscheidende Rolle. Die einfache Gleichung lautet daher „wenig Eisen = schlechte Ausdauerleistung“. Doch Eisen ĂŒbernimmt noch mehr Funktionen im menschlichen Körper. So ist es unter anderem verantwortlich fĂŒr die Umwandlung von Zucker in Energie oder den Abbau von Stoffwechselabfallprodukten. Eine ausreichende Versorgung mit diesem Spurenelement ist also nicht nur fĂŒr Sportler wichtig.Sport-AnĂ€mie: Sportler benötigen viel Eisen Auch Sportler haben hĂ€ufig mit einer Eisen-Unterdeckung zu kĂ€mpfen, der so genannten Sportler-AnĂ€mie. Sie ist keine Blutarmut im eigentlichen Sinne. Sie entsteht vielmehr, weil durch das Training einerseits das Blutvolumen zunimmt, viele Sportler aber nicht in adĂ€quatem Maße ihre Eisenzufuhr erhöhen. Die Folge ist eine Unterversorgung.Laut einer kanadischen Studie Ende der 1980er Jahre hatten 91 Prozent der Starterinnen eines Marathon-Laufes einen zu niedrigen Eisenwert. Trotz des gestiegenen ErnĂ€hrungsbewusstseins unter LĂ€uferinnen und LĂ€ufern geht man aber davon aus, dass auch heutzutage noch einige Athleten zu geringe Eisenwerte haben. Das Problem bei der Sport-AnĂ€mie ist, dass man sie erst sehr spĂ€t als solche erkennt. Das Leistungsvermögen sinkt nĂ€mlich erst mit Verzögerung. Und seien wir mal ehrlich: Wer von uns geht schon zum Arzt, wenn keine Beschwerden hat und lĂ€sst sein Blutbild untersuchen? Wer viel lĂ€uft macht, sollte gezielt in seinen Körper hinein horchen. Symptome fĂŒr Eisenmangel vor dem Leistungsabfall sind nĂ€mlich MĂŒdigkeit, Kopfschmerzen, KonzentrationsschwĂ€che oder BlĂ€sse."Tipps fĂŒr einen ausgeglichenen Eisenhaushalt Ausdauersportler haben je nach TrainingsintensitĂ€t einen tĂ€glichen Eisenbedarf von bis zu 20 mg (MĂ€nner) bzw. 30 mg (Frauen; bei ihnen ist er aufgrund der Menstruation höher). Und der ist gar nicht einmal so einfach zu decken. Schließlich leben gerade ambitionierte LĂ€ufer – und das ist die anfĂ€lligste Gruppe fĂŒr Sport-AnĂ€mie – eher asketisch.Der Eisenlieferant Nummer eins ist Fleisch. Vom tierischen Eisen kann der Körper knapp 30 Prozent aufnehmen. Nimmt man bei einer solchen Mahlzeit zusĂ€tzlich noch Vitamin C zu sich, sind es sogar noch ein paar Prozentpunkte mehr. Bei pflanzlichen Lebensmitteln liegt die Resorptionsquote dagegen nur bei 5 bis 10 Prozent. Insbesondere vegetarische und vegane Sportler haben hier ein Problem, weil sie eine beachtliche Menge an pflanzlichem Eisen konsumieren mĂŒssten, um ihren Bedarf zu decken.Klassische Eisenlieferanten sind das bereits angesprochene Fleisch, MeeresfĂŒrchte, die meisten GemĂŒsesorten sowie Vollkornprodukte, Rosinen und NĂŒsse. Ein im wahrsten Sinne des Wortes heißer GetrĂ€nketipp ist Roiboos-Tee. Er ist reich an den Spurenelementen Eisen und Kupfer und enthĂ€lt zugleich das bei fĂŒr die Resorption förderliche Vitamin C."

Aus: http://www.schwellenlauf.de/sport-anamie.de

"SporternÀhrung - ErnÀhrungsempfehlungen

Vitamine

Sport stellt fĂŒr den Organismus eine hohe Belastung dar und wird von ihm als Stress bewertet. Um sich dem Stress anzupassen, steigert der Körper seine Leistung. Grundlegende StoffwechselvorgĂ€nge laufen in der Folge vermehrt und/oder beschleunigt ab. FĂŒr diese VorgĂ€nge sind Vitamine unentbehrlich.

Obwohl Sportler bei einigen Vitaminen einen erhöhten Bedarf aufweisen, lĂ€sst sich dieser Mehrbedarf in der Regel durch eine ausgewogene und gesunde ErnĂ€hrung decken. Eine gezielte Substitution kann aber in EinzelfĂ€llen sinnvoll sein. Zu den Risikopersonen gehören die Sportler, die sich hypokalorisch ernĂ€hren (im Rahmen einer Gewichtsreduktion) oder die Sportarten ausĂŒben, bei denen ein niedrigeres Körpergewicht Grundvoraussetzung ist. Weiterhin haben Sportler mit einer unausgewogenen ErnĂ€hrung ein höheres Risiko fĂŒr eine Unterversorgung.

Durch eine angepasste, abwechslungsreiche ErnĂ€hrung mit hoher NĂ€hrstoffdichte können auch Sportler ihren Vitaminbedarf ĂŒber die normale ErnĂ€hrung decken.

Vitamin

Bedarf Normal (nach DGE)

Bedarf Leistungssportler

Grund fĂŒr Mehrbedarf

Vitamin B1 1,0 - 1,3 mg 4,0 - 8,0 mg gesteigerter Energiestoffwechsel und Lactatbildung

Vitamin B2 1,2 - 1,4 mg 8,0 mg an der Energiebereitstellung wÀhrend des Sports beteiligt

Niacin 16,0 mg 30,0 - 40,0 mg gesteigerter Energiestoffwechsel

PantothensÀure 6,0 mg 20,0 mg gesteigerte Anforderungen an den Stoffwechsel

Pyridoxin 1,2 - 1,5 mg 6,0 - 8,0 mg gesteigerter Proteinstoffwechsel und -bedarf

Biotin 30,0 - 60,0 ”g 300,0 ”g

FolsÀure 400,0 ”g 400,0 - 600,0 ”g Blutbildung, Immunsystem

Vitamin B12 3,0 ”g 6,0 ”g Blutbildung, Immunsystem, gesteigerter Energiestoffwechsel

Vitamin C 100,0 mg 300,0 - 500,0 mg gesteigerter oxidativer Stress durch Sport

Vitamin A 0,8 - 1,0 mg 1,0 - 4,0 mg gesteigerter oxidativer Stress durch Sport

Vitamin D 5,0 ”g 15,0 - 20,0 ”g gesteigerte Knochenbelastung

Vitamin E 12,0 - 14,0 mg 50,0 mg gesteigerter oxidativer Stress durch Sport

Vitamin K 60,0 - 70,0 ”g 150 ”g

Tab.: Vergleich des Vitaminbedarfs von Sportlern und Nichtsportlern (mod. nach Neumann, 2009 & DGE, 2000)

Mineralstoffe

Sportler haben aufgrund einer höheren Beanspruchung des Stoffwechsels nicht nur einen erhöhten Bedarf an Vitaminen, sondern auch an Mineralstoffen und Spurenelementen. Die hĂ€ufigsten Defizite liegen bei den Mineralstoffen Natrium, Calcium, Kalium, Eisen, Zink und Magnesium vor. In der Regel lĂ€sst sich aber der Mehrbedarf durch die sportliche TĂ€tigkeit ĂŒber eine vollwertige ErnĂ€hrung decken.

Sportler sollten auf eine ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen achten, damit es nicht zu einem Mangel kommt, der mit Leistungseinbußen einhergehen kann. Besondere Risikogruppen fĂŒr eine Unterversorgung sind wiederum Sportler mit hypokalorischer Kost und Sportler die sich unausgewogen ernĂ€hren.

Element

Bedarf Normal (nach DGE)

Bedarf Leistungssportler

Grund fĂŒr Mehrbedarf

Natrium 6,0 g 15,0 - 20,0 g wichtig fĂŒr die Muskelkontraktion; erhöhte Verluste ĂŒber den Schweiß

Kalium 2,0 g 4,0 - 5,0 g bedeutsam fĂŒr die Muskelfunktion; erhöhte Verluste ĂŒber den Schweiß

Calcium 1,0 g 1,5 - 2,0 g reguliert die Muskelkontraktion, Rolle im Kohlenhydratstoffwechsel

Magnesium 300,0 - 350,0 mg 500,0 - 600,0 mg wird gebraucht bei der Energiebereitstellung, der Funktion von Enzymen, fĂŒr die Muskelarbeit; erhöhte Verluste ĂŒber den Schweiß

Phosphor 700,0 mg 2500,0 mg wichtig fĂŒr den Knochenstoffwechsel

Eisen* 12,0 - 15,0 mg 30,0 - 40,0 mg wichtig fĂŒr die Muskelarbeit und den Sauerstofftransport

Zink 7,0 - 10,0 mg 20,0 - 30,0 mg nötig fĂŒr Enzyme, den Energiestoffwechsel u. a.

Kupfer 1,0 - 1,5 mg 2,0 - 4,0 mg bedeutsam bei Muskelaufbau und -reparatur und den Eisenstoffwechsel

Jod 200,0 ”g 250,0 ”g wichtig die Stoffwechselregulation

Selen 30,0 - 70,0 ”g 100,0 ”g gesteigerter oxidativer Stress durch Sport

Chrom 30,0 - 100,0 ”g 200,0 ”g gesteigerter Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel beim Sport

Tab.: Vergleich des Vitaminbedarfs von Sportlern und Nichtsportlern (mod. nach Neumann, 2009 & DGE, 2000)

*SportleranÀmie

Sportler können in manchen FĂ€llen in eine Eisenmangelsituation geraten, auch als SportleranĂ€mie bezeichnet. Frauen, Vegetarier sind hĂ€ufiger davon betroffen als MĂ€nner. Ausdauersportler mit hohem Trainingsvolumen, besonders junge LĂ€uferinnen, kennen dieses Szenario. Durch eine Steigerung der flĂŒssigen Blutbestandteile fĂ€llt der HĂ€matokritwert meist unter den Normwert ab. Dabei kann das Plasmavolumen um 10-20 % steigen, das Blut verdĂŒnnt sozusagen. Dieses vorĂŒbergehende PhĂ€nomen, das ErnĂ€hrungsinterventionen wahrscheinlich nicht zugĂ€nglich ist, scheint eine Anpassung an ein aerobes Training zu sein, das die LeistungsfĂ€higkeit jedoch nicht vermindert."

Aus://www.ernaehrung.de/
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