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Startseite Tageb├╝cher/Blogs Befairys Tagebuch Ich kann kaum laufen oder etwas tragen.

 
In mein kleines Zimmer sollte niemand hinein, weil der Wohnraum ist so zu gering f├╝r mich. Ich habe ja auch kein Haustier.

 

Ich kann kaum laufen oder etwas tragen.

permanenter Link von Befairy am 15.06.2019 13:42

Nachbarn haben schon Telefon, ich nicht.
Offenes Feuer in wohnungen sind nicht erlaubt, weil Nachbarn verbrennen irgendetwas, ich kann dort nicht hineinsehen. Es riecht aber auch hier nach verbrannter Babyhaut.
Die Nummer der Zentralen Vermittlungsstelle f├╝r Schwerverbrannte lautet (0 40) 4 28 51-39 98 und -39 99
https://www.deutsche-apotheker-zeitung. ... brennungen. sie sollten nicht herumreden, sondern Babys und kinder in eine Klinik tun.
Aloe Vera Gel kann bei Erwachsenen bei leichten Verbrennungen helfen.
Heute fand ich zuf├Ąllig einen kritischen Text ├╝ber Krankenh├Ąuser und Kliniken: Manche ├ärzte wurden repressiv reagieren.
"Die Medizin ist neben Polizei, Milit├Ąr und Justiz die vierte repressive Instanz zur Durchsetzung von Herrschaft im b├╝rgerlichen Staat. B├╝rgerliche Medizin & Krankheitsbegriff sind biopolitische Instrumente zur Formierung / Produktion des K├Ârpers und Selbstverst├Ąndnisses der Subjekte im b├╝rgerlichen Staat, und, zur Verwaltung des Bev├Âlkerungsk├Ârpers, seiner Optimierung f├╝r die Bed├╝rfnisse der kapitalistischen Akkumulation.

Fr├╝her gab es eingebildete Kranke, mit dem neuen Medizin & Krankheitsbegriff gibt es in der Zukunft wohl nur noch eingebildete Gesunde. Denn diese neue Medizin & dieser Krankheitsbegriff f├╝hren dazu, da├č bald wohl Alle krank sind.

Schon heute behauptet diese neue Medizin, mit ihrem Krankheitsbegriff, da├č 30% der Menschen an Depression erkranken w├╝rden und ein Behandlungsdefizit entst├╝nde, da die meisten Erkrankten dies nicht als Krankheit begreifen w├╝rden. Aber die neue Medizin, mit ihrem Krankheitsbegriff, wird schon daf├╝r sorgen, da├č Menschen ihre Unzufriedenheit nicht mehr in politische Handlung umsetzen, sondern demn├Ąchst, im Sinne dieser neuen Medizin & ihres Krankheitsbegriffes, ihre Unzufriedenheit als Krankheit begreifen und mit Psychodrogen kurieren lassen. Falls nicht genug Menschen sich durch die Medizin & ihren Krankheitsbegriff ├╝berzeugen lassen, mu├č den Kranken nat├╝rlich trotzdem durch diese neue Medizin & diesen Krankheitsbegriff geholfen werden, wie w├Ąre es mit Psychopharmaka im Trinkwasser?
Und alle laufen nur noch 'fr├Âhlich' herum.
Das Problem ist dabei das Drogenmonopol der Medizin und des Staates, nicht prim├Ąr die Droge. Freiwillig sollte jede/r nehmen d├╝rfen, was er / sie will. Aber das ist nat├╝rlich nicht im Sinn der biopolitischen Verwaltung der Subjekte durch Medizin & Krankheitsbegriff.
Fatal wird dies allerdings dadurch, da├č die meisten die Normen der Medizin internalisiert haben und eine Unterscheidung zwischen Freiwilligkeit und Zwang nur bedingt sinnvoll m├Âglich ist.

Die Medizin dient in dieser Modernisierung als biopolitisches Instrument, zur weiteren Zerst├Ârung des Raumes des Politischen, und, zur weiteren entindividualisierten Individualisierung der Subjekte. Das Scheitern an gesellschaftlichen Gewaltverh├Ąltnissen wird im Begriff der Krankheit individualisiert, gleichzeitig werden die Subjekte als Objekte der Medizin entindividualisiert und ihnen Handlungskompetenz abgesprochen.

In der Internalisierung dieser medizinischen Zuweisungen entm├╝ndigen sich dabei die Subjekte selbst.

B├╝rgerliche Medizin & Krankheitsbegriff sind zur Entm├╝ndigung der Menschen geschaffen. Die moderne Medizin definiert Krankheit ja gerade unabh├Ąngig vom Subjekt und ihrem / seinem Empfinden. Diese Medizin & dieser Krankheitsbegriff definieren krank nicht mehr an Hand des Befindens von Menschen, sondern auf Grund abstrakter Messungen, die zumindest teilweise in keinerlei Bezug zur Lebenswirklichkeit der Menschen stehen. Die neue Medizin & ihr Krankheitsbegriff rekurieren z.B. auf sogenannte genetische Dispositionen.

Dies sind aber rein statistische Werte, die auf das Individuum nicht ├╝bertragen werden k├Ânnen. Ein ├ťbertrag auf das Individuum ist mathematisch falsch und rein ideologisch begr├╝ndet.
Einfach zu begreifen ist dies an Hand eines mathematischen Beispiels.
Bei sechs W├╝rfeln, einen W├╝rfel nur mit Einsen, einen W├╝rfel nur mit Zweien, einen W├╝rfel nur mit Dreien, einen W├╝rfel nur mit Vieren, einen W├╝rfel nur mit F├╝nfen, und einen W├╝rfel nur mit Sechsen, wird beim W├╝rfeln mit allen sechs W├╝rfeln jede Zahl statistisch gleichh├Ąufig erscheinen. Daraus zu schlie├čen, dies w├╝rde auch f├╝r die einzelnen W├╝rfel gelten, ist aber offensichtlich falsch.
Nur bei sechs gleichen W├╝rfel w├Ąre ein Schlu├č von der Statistik auf den Einzelfall zul├Ąssig.
Menschen sind aber nicht gleich. Das hei├čt, da├č statistische Krebsrisiko bezogen auf den Faktor X sagt absolut nichts ├╝ber mein individuelles Krebsrisiko aus, auch wenn der Faktor X bei mir vorkommt, bin ich doch ansonsten unterschiedlich zu allen anderen Menschen mit demselben Faktor.


Die Medizin & der Kranheitsbegriff sind Kontrolltechnologien, die nach dem Modus des 'Leben und Sterben lassens' funktionieren. Durch die Medizin & ihren Kranheitsbegriff, der Krankheit statistisch fa├čt, wird Krankheit und Gesundheit prim├Ąr unter dem Gesichtspunkt einer BioPolitik des Bev├Âlkerungsk├Ârpers und einer BioPolitik der K├Ârpernorm definiert, im Sinn der Optimierung der Menschen f├╝r den Markt. Die/der individuelle Mensch kommt in dieser Medizin & diesem Krankheitsbegriff nur noch als St├Ârfaktor, Abweichung von der Norm dieser Medizin & ihres Krankheitsbegriffes, vor.
Als krank werden Menschen definiert, die ein statistisches Ausfallrisiko f├╝r den Produktionablauf darstellen, unabh├Ąngig davon, ob sie selbst sich krank f├╝hlen. Langfristig zielen die Praxen der Medizin aber darauf ab, daf├╝r zu sorgen, da├č die Menschen diesen entfremdeten Krankheitbegriff internalisieren, und, sich selbst nur noch unter dem Gesichtspunkt der Optimierung f├╝r den kapitalistischen Verwertungsprozess wahrnehmen."


Aus: J.Djuren, Hannover 2006/08
Aus: Link
Ich w├╝nsche mir einen guten sohn, aber es ist zu sp├Ąt und ich bin und war nie schwanger

Das Trauma durch die Psychiatrie ist eine schwierige Herausforderung, wo kein Betreuer hilft oder helfen kann:

ÔÇťEs ist letztlich die biologische Sicht psychischer St├Ârungen, die nach wie vor die Traumatisierung der Betroffenen durch die Aus├╝bung von Zwang und Gewalt in der Psychiatrie verschleiert. Deshalb ist Psychiatriekritik so wichtig, deshalb m├╝ssen nicht nur die psychiatrischen Zwangsmassnahmen, sondern auch die Fragw├╝rdigkeit der Grundlagen der biologischen Psychiatrie als Ganzes immer wieder aufgedeckt und m├Âglichst umfassend verbreitet werden.ÔÇť

Aus:

https://www.antipsychiatrieverlag.de/ÔÇŽ/gesÔÇŽ/rufer_trauma.htm

Bindegewebserkrankungen k├Ânnen sehr gravierend sein. die M├Âglichkeit besteht durchaus, dass Magen- und Darmprobleme durch zu schwaches bindegewebe mit bedingt sind. Vorallem auch die Haltung ist durch schwaches Bindegewebe beeintr├Ąchtigt. Es gibt im Bereich des Bindegewebes bisher noch keine Spezialisten, obwohl der Bereich durchaus schwierig und kompliziert ist.
Ich will keine Schl├Ąge
Zuletzt ge├Ąndert von Befairy am 15.06.2019 20:23, insgesamt 4-mal ge├Ąndert.
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