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Startseite TagebĂŒcher/Blogs Befairys Tagebuch Ich bin auch nicht Hilde

 
In mein kleines Zimmer sollte niemand hinein, weil der Wohnraum ist so zu gering fĂŒr mich. Ich habe ja auch kein Haustier.

 

Ich bin auch nicht Hilde

permanenter Link von Befairy am 26.08.2018 17:52

Weil hilde in s wohnt und nicht ich könnte es schon sein. Sie wÀre dann abgÀngig dort quasi und hier oder so. ich bin aber nicht Betty
Man kann mit ihr eventuell nur wenig Geld ausgeben. Die hÀtte dann so einen sparfimmel vielleicht. Ich habe schon kein Geld, will aber wegen Geldausgabe keine Strafe dann. eine einmischung will ich nicht, weil die Herstellung von Krankheiten und Behinderung sind ja soweiso nicht erlaubt und inkompetent. Sexueller Missbrauch und Sex sind inkompetent. Sex bringt nichts irgendwo.

Der Zwang hat jetzt damit nicht unbedingt was zu tun, bloss das ist eine psychiatrische Erkrankrankung.
ausgeĂŒbter Zwang wie der Polizeizwang gehört selbst in die Zwangsjacke.
StĂ€dte sind ĂŒberfĂŒllt, wer kann sollte ab aufs Land dann. die Luft ist nicht gut genug.Ich bin zu mĂŒde zum Laufen und tragen.
eigentĂŒmer von Zimmer und wohnungen sind nicht der Vater, der einen irgendwo vom Bahnhof abholen kann. Es ist in heutiger Zeit nicht mehr sicher, ob jemand ein auto hat.
Man wird auf dem Wohnungsmarkt auch von Dritten abgelinkt, wie z.B. Bus war schon da wird behauptet, also weg, aber der kam doch vielleicht noch, hielt aber nicht an.
Unfreundlicher Neid hasst jeder. Ausgerechnet ich habe Neider, obwohl, ich niemals zu beneiden bin.Ich habe keinen Nebenwohnsitz. Manche Nachbarn haben villeicht einen, wegen dem Gedöns dauernd um den Nebenwohnsitz.
Spendeorganisationen sind villeicht nicht so seriös.
Ich werde zur Zeit beobachtet. Die haben irgendeinen Tick gegen Ärzte. Die Leute beziehen sich darauf, dass ihre wohnung dann ihr GrundstĂŒck ist, weil die reagieren nicht so gut,wenn jemand sich ihrem GrundstĂŒck nĂ€hert . Man muss aufpassen, dass man nicht geschlagen wird. Erhalte sicher keine spende irgendwo. Es behauptet niemand, dass ich eine wohnung habe, sondern eher, dass ich so obdachlos bin.Knochen und Knochenmark ist wichtig.
Die Leute sollten nicht dauernd zu mir kommen
Sie sollten sich nicht mehr wiederholen. Becken sollte nich so wahnsinnig hin. und hergeschoben werden. Die haben irgendo einen Tick mit dem Kinn, das sollte auch nicht vorgeschoben werden.
auf den RĂŒcken und Bauch sollte nicht geschlagen weden. Auf den Po sollte auch nicht so wahnsinnig geschlagen werden.
ein gutes bindegewebe ist immer wichtig.
Die Leute hier in der Region haben so einen Tick mit diesem Text
"Zwischen Sofas, FĂ€kalien und toten Tieren: In der Guanabara-Bucht von Rio de Janeiro sollen Wassersportler 2016 um Gold kĂ€mpfen. Doch die Bucht ist ein großer MĂŒllhaufen.

"Aus: Link Es ist schon so, dass einige SchmuddellĂ€nder mal ihren MĂŒll wegbringen sollten, weil die Situation ist eklig. Sie wirken auf mich faul. Die Fincas in Mittel- und SĂŒdamerika sind teilweise auch vergammelt und teuer.Miete und GrundstĂŒckspreise sind insgesamt auf diesem Kontinent hoch.

Gestresste und Sportler haben erhöhten Eisenbedarf:

Je nach Stressfaktor kann ein erhöhter Eisenbedarf im Sport vorallem normal sein und sollte behandelt werden. Die Gesundheit ist wichtig und muss Vorrang haben.

"Das Spurenelement Eisen ist von entscheidender Bedeutung fĂŒr unsere AusdauerfĂ€higkeit. Allerdings ist Eisenmangel gerade unter Ausdauersportlern recht weit verbreitet. Diesen mit NahrungsergĂ€nzungsmitteln zu supplementieren, wĂ€re allerdings der falsche Ansatz.Eisen spielt fĂŒr die Produktion der Sauerstofftransporteure HĂ€moglobin und Myoglobin eine entscheidende Rolle. Die einfache Gleichung lautet daher „wenig Eisen = schlechte Ausdauerleistung“. Doch Eisen ĂŒbernimmt noch mehr Funktionen im menschlichen Körper. So ist es unter anderem verantwortlich fĂŒr die Umwandlung von Zucker in Energie oder den Abbau von Stoffwechselabfallprodukten. Eine ausreichende Versorgung mit diesem Spurenelement ist also nicht nur fĂŒr Sportler wichtig.Sport-AnĂ€mie: Sportler benötigen viel Eisen Auch Sportler haben hĂ€ufig mit einer Eisen-Unterdeckung zu kĂ€mpfen, der so genannten Sportler-AnĂ€mie. Sie ist keine Blutarmut im eigentlichen Sinne. Sie entsteht vielmehr, weil durch das Training einerseits das Blutvolumen zunimmt, viele Sportler aber nicht in adĂ€quatem Maße ihre Eisenzufuhr erhöhen. Die Folge ist eine Unterversorgung.Laut einer kanadischen Studie Ende der 1980er Jahre hatten 91 Prozent der Starterinnen eines Marathon-Laufes einen zu niedrigen Eisenwert. Trotz des gestiegenen ErnĂ€hrungsbewusstseins unter LĂ€uferinnen und LĂ€ufern geht man aber davon aus, dass auch heutzutage noch einige Athleten zu geringe Eisenwerte haben. Das Problem bei der Sport-AnĂ€mie ist, dass man sie erst sehr spĂ€t als solche erkennt. Das Leistungsvermögen sinkt nĂ€mlich erst mit Verzögerung. Und seien wir mal ehrlich: Wer von uns geht schon zum Arzt, wenn keine Beschwerden hat und lĂ€sst sein Blutbild untersuchen? Wer viel lĂ€uft macht, sollte gezielt in seinen Körper hinein horchen. Symptome fĂŒr Eisenmangel vor dem Leistungsabfall sind nĂ€mlich MĂŒdigkeit, Kopfschmerzen, KonzentrationsschwĂ€che oder BlĂ€sse."Tipps fĂŒr einen ausgeglichenen Eisenhaushalt Ausdauersportler haben je nach TrainingsintensitĂ€t einen tĂ€glichen Eisenbedarf von bis zu 20 mg (MĂ€nner) bzw. 30 mg (Frauen; bei ihnen ist er aufgrund der Menstruation höher). Und der ist gar nicht einmal so einfach zu decken. Schließlich leben gerade ambitionierte LĂ€ufer – und das ist die anfĂ€lligste Gruppe fĂŒr Sport-AnĂ€mie – eher asketisch.Der Eisenlieferant Nummer eins ist Fleisch. Vom tierischen Eisen kann der Körper knapp 30 Prozent aufnehmen. Nimmt man bei einer solchen Mahlzeit zusĂ€tzlich noch Vitamin C zu sich, sind es sogar noch ein paar Prozentpunkte mehr. Bei pflanzlichen Lebensmitteln liegt die Resorptionsquote dagegen nur bei 5 bis 10 Prozent. Insbesondere vegetarische und vegane Sportler haben hier ein Problem, weil sie eine beachtliche Menge an pflanzlichem Eisen konsumieren mĂŒssten, um ihren Bedarf zu decken.Klassische Eisenlieferanten sind das bereits angesprochene Fleisch, MeeresfĂŒrchte, die meisten GemĂŒsesorten sowie Vollkornprodukte, Rosinen und NĂŒsse. Ein im wahrsten Sinne des Wortes heißer GetrĂ€nketipp ist Roiboos-Tee. Er ist reich an den Spurenelementen Eisen und Kupfer und enthĂ€lt zugleich das bei fĂŒr die Resorption förderliche Vitamin C."

Aus: [url]Link

"SporternÀhrung - ErnÀhrungsempfehlungen

Vitamine

Sport stellt fĂŒr den Organismus eine hohe Belastung dar und wird von ihm als Stress bewertet. Um sich dem Stress anzupassen, steigert der Körper seine Leistung. Grundlegende StoffwechselvorgĂ€nge laufen in der Folge vermehrt und/oder beschleunigt ab. FĂŒr diese VorgĂ€nge sind Vitamine unentbehrlich.

Obwohl Sportler bei einigen Vitaminen einen erhöhten Bedarf aufweisen, lĂ€sst sich dieser Mehrbedarf in der Regel durch eine ausgewogene und gesunde ErnĂ€hrung decken. Eine gezielte Substitution kann aber in EinzelfĂ€llen sinnvoll sein. Zu den Risikopersonen gehören die Sportler, die sich hypokalorisch ernĂ€hren (im Rahmen einer Gewichtsreduktion) oder die Sportarten ausĂŒben, bei denen ein niedrigeres Körpergewicht Grundvoraussetzung ist. Weiterhin haben Sportler mit einer unausgewogenen ErnĂ€hrung ein höheres Risiko fĂŒr eine Unterversorgung.

Durch eine angepasste, abwechslungsreiche ErnĂ€hrung mit hoher NĂ€hrstoffdichte können auch Sportler ihren Vitaminbedarf ĂŒber die normale ErnĂ€hrung decken.

Vitamin

Bedarf Normal (nach DGE)

Bedarf Leistungssportler

Grund fĂŒr Mehrbedarf

Vitamin B1 1,0 - 1,3 mg 4,0 - 8,0 mg gesteigerter Energiestoffwechsel und Lactatbildung

Vitamin B2 1,2 - 1,4 mg 8,0 mg an der Energiebereitstellung wÀhrend des Sports beteiligt

Niacin 16,0 mg 30,0 - 40,0 mg gesteigerter Energiestoffwechsel

PantothensÀure 6,0 mg 20,0 mg gesteigerte Anforderungen an den Stoffwechsel

Pyridoxin 1,2 - 1,5 mg 6,0 - 8,0 mg gesteigerter Proteinstoffwechsel und -bedarf

Biotin 30,0 - 60,0 ”g 300,0 ”g

FolsÀure 400,0 ”g 400,0 - 600,0 ”g Blutbildung, Immunsystem

Vitamin B12 3,0 ”g 6,0 ”g Blutbildung, Immunsystem, gesteigerter Energiestoffwechsel

Vitamin C 100,0 mg 300,0 - 500,0 mg gesteigerter oxidativer Stress durch Sport

Vitamin A 0,8 - 1,0 mg 1,0 - 4,0 mg gesteigerter oxidativer Stress durch Sport

Vitamin D 5,0 ”g 15,0 - 20,0 ”g gesteigerte Knochenbelastung

Vitamin E 12,0 - 14,0 mg 50,0 mg gesteigerter oxidativer Stress durch Sport

Vitamin K 60,0 - 70,0 ”g 150 ”g

Tab.: Vergleich des Vitaminbedarfs von Sportlern und Nichtsportlern (mod. nach Neumann, 2009 & DGE, 2000)

Mineralstoffe

Sportler haben aufgrund einer höheren Beanspruchung des Stoffwechsels nicht nur einen erhöhten Bedarf an Vitaminen, sondern auch an Mineralstoffen und Spurenelementen. Die hĂ€ufigsten Defizite liegen bei den Mineralstoffen Natrium, Calcium, Kalium, Eisen, Zink und Magnesium vor. In der Regel lĂ€sst sich aber der Mehrbedarf durch die sportliche TĂ€tigkeit ĂŒber eine vollwertige ErnĂ€hrung decken.

Sportler sollten auf eine ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen achten, damit es nicht zu einem Mangel kommt, der mit Leistungseinbußen einhergehen kann. Besondere Risikogruppen fĂŒr eine Unterversorgung sind wiederum Sportler mit hypokalorischer Kost und Sportler die sich unausgewogen ernĂ€hren.

Element

Bedarf Normal (nach DGE)

Bedarf Leistungssportler

Grund fĂŒr Mehrbedarf

Natrium 6,0 g 15,0 - 20,0 g wichtig fĂŒr die Muskelkontraktion; erhöhte Verluste ĂŒber den Schweiß

Kalium 2,0 g 4,0 - 5,0 g bedeutsam fĂŒr die Muskelfunktion; erhöhte Verluste ĂŒber den Schweiß

Calcium 1,0 g 1,5 - 2,0 g reguliert die Muskelkontraktion, Rolle im Kohlenhydratstoffwechsel

Magnesium 300,0 - 350,0 mg 500,0 - 600,0 mg wird gebraucht bei der Energiebereitstellung, der Funktion von Enzymen, fĂŒr die Muskelarbeit; erhöhte Verluste ĂŒber den Schweiß

Phosphor 700,0 mg 2500,0 mg wichtig fĂŒr den Knochenstoffwechsel

Eisen* 12,0 - 15,0 mg 30,0 - 40,0 mg wichtig fĂŒr die Muskelarbeit und den Sauerstofftransport

Zink 7,0 - 10,0 mg 20,0 - 30,0 mg nötig fĂŒr Enzyme, den Energiestoffwechsel u. a.

Kupfer 1,0 - 1,5 mg 2,0 - 4,0 mg bedeutsam bei Muskelaufbau und -reparatur und den Eisenstoffwechsel

Jod 200,0 ”g 250,0 ”g wichtig die Stoffwechselregulation

Selen 30,0 - 70,0 ”g 100,0 ”g gesteigerter oxidativer Stress durch Sport

Chrom 30,0 - 100,0 ”g 200,0 ”g gesteigerter Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel beim Sport

Tab.: Vergleich des Vitaminbedarfs von Sportlern und Nichtsportlern (mod. nach Neumann, 2009 & DGE, 2000)

*SportleranÀmie

Sportler können in manchen FĂ€llen in eine Eisenmangelsituation geraten, auch als SportleranĂ€mie bezeichnet. Frauen, Vegetarier sind hĂ€ufiger davon betroffen als MĂ€nner. Ausdauersportler mit hohem Trainingsvolumen, besonders junge LĂ€uferinnen, kennen dieses Szenario. Durch eine Steigerung der flĂŒssigen Blutbestandteile fĂ€llt der HĂ€matokritwert meist unter den Normwert ab. Dabei kann das Plasmavolumen um 10-20 % steigen, das Blut verdĂŒnnt sozusagen. Dieses vorĂŒbergehende PhĂ€nomen, das ErnĂ€hrungsinterventionen wahrscheinlich nicht zugĂ€nglich ist, scheint eine Anpassung an ein aerobes Training zu sein, das die LeistungsfĂ€higkeit jedoch nicht vermindert."

Aus://www.ernaehrung.de/
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