zutritt auf eigene gefahr
wo wohnt eigentlich heinz?
von howl am 30.11.2011 13:49
gerade hat madame mich gefragt, ob ich einem unserer freien mitarbeiter, dem heinz (woll?), denn schon die infos fuer die erste messe im januar in der schweiz geschickt habe.
nee, hab' ich nicht. mir liegt naemlich keine email-adresse von heinz vor, obwohl ich schon mehrfach bei allen beteiligten nachgefragt habe.
"der hat keine email-adresse", teilte mir madame daraufhin mit.
"aha."
"der ist auch kaum zu hause, der arbeitet hauptberuflich als ski-lehrer in berchtesgaden."
"aha."
"du musst dem noch die termine schicken und die unterlagen fuer den messestand", erklaerte sie mir von meinem "aha" offenbar leicht irritiert.
"hat der ein tragbares faxgeraet dabei?" fragte ich, "ein ... faxy?" (hrhrhr)
"na schick' ihm doch einen brief", sagte madame.
"adresse?"
"ja, musst du mal gucken, weiss ich jetzt auch nicht ..."
nee, iss klar
vielleicht wohnt er auf der alm in einer huette zusammen mit heidi, da wo der brieftraeger nur einmal im monat die baeckerblume abliefert. aber genau weiss das natuerlich auch keiner. und ich sach mal so, die wahrscheinlichkeit, jemanden, der keine email-adresse hat und auch sonst nicht erreichbar ist, bei yasni oder direkt auf facebook im internet zu finden, ist verschwindend gering. im uebrigen hat heinz neben dem fantasielosen vornamen auch noch einen allerwelts-nachnamen, so dass ich briefe gleichen inhalts an zweitausend leute verschicken muesste, in der hoffnung, dass einer davon der richtige ist. ich weiss nicht, ob el cheffos kostenplan einen posten "porto fuer den versand von wichtigen unterlagen an heinz" in hoehe von 2.900 EURO vorsieht.
wen frag ich denn jetzt noch, wo der heinz wohl wohnt?
nee, hab' ich nicht. mir liegt naemlich keine email-adresse von heinz vor, obwohl ich schon mehrfach bei allen beteiligten nachgefragt habe.
"der hat keine email-adresse", teilte mir madame daraufhin mit.
"aha."
"der ist auch kaum zu hause, der arbeitet hauptberuflich als ski-lehrer in berchtesgaden."
"aha."
"du musst dem noch die termine schicken und die unterlagen fuer den messestand", erklaerte sie mir von meinem "aha" offenbar leicht irritiert.
"hat der ein tragbares faxgeraet dabei?" fragte ich, "ein ... faxy?" (hrhrhr)
"na schick' ihm doch einen brief", sagte madame.
"adresse?"
"ja, musst du mal gucken, weiss ich jetzt auch nicht ..."
nee, iss klar
vielleicht wohnt er auf der alm in einer huette zusammen mit heidi, da wo der brieftraeger nur einmal im monat die baeckerblume abliefert. aber genau weiss das natuerlich auch keiner. und ich sach mal so, die wahrscheinlichkeit, jemanden, der keine email-adresse hat und auch sonst nicht erreichbar ist, bei yasni oder direkt auf facebook im internet zu finden, ist verschwindend gering. im uebrigen hat heinz neben dem fantasielosen vornamen auch noch einen allerwelts-nachnamen, so dass ich briefe gleichen inhalts an zweitausend leute verschicken muesste, in der hoffnung, dass einer davon der richtige ist. ich weiss nicht, ob el cheffos kostenplan einen posten "porto fuer den versand von wichtigen unterlagen an heinz" in hoehe von 2.900 EURO vorsieht.
wen frag ich denn jetzt noch, wo der heinz wohl wohnt?
Mai 2012
April 2012