zutritt auf eigene gefahr
unterredungen
von howl am 05.10.2011 13:13
momentan laeuft bei uns die messeplanung fuer das kommende jahr.
angesichts der tatsache, dass ich dieses jahr nach ewigem hin und her dann doch keine auslandstermine hatte, gehe ich nicht davon aus, dass ich bei der tokio-sause 2012 dabei sein werde, was schon ein bisschen schade ist.
dann waere da moeglicher weise noch sofia, wo kein mensch hin will und venedig (juchuuu). ach, und toronto noch, aber da war ich ja gerade erst.
ich will mich mal lieber nicht auf irgendwas freuen, wahrscheinlich kommt am ende sowieso wieder nichts dabei raus, weil wir sparen muessen, woll? mein job wird langsam unattraktiv.
aber ist ja sowieso viel besser, wenn el cheffo selbst mitkommt, der weiss schliesslich am besten bescheid. ausserdem geht er auf die siebzig zu und da wird's zeit, dass er mal ein bisschen rumkommt.
apropos, uebermorgen kommt der aufsichtsratspraesident her, der gerade auf deutschlandtour ist, um seine schaefchen mal auf herz, nieren und verstand zu pruefen, was mir angesichts der tatsache, dass er noch zwei jaehrchen aelter als el cheffo ist, ein waghalsiges unterfangen zu sein scheint.
el cheffo hat uns bereits angekuendigt, dass der herr vier-augen-gespraeche mit jedem einzelnen von uns geplant hat, bei denen wir dann mal so richtig unser herz ausschuetten koennen.
das hat bloss einen kleinen haken, weil naemlich besagter praesident nebenbei auch noch ein alter knickknack-freund von el cheffo ist und mit ihm gemeinsam schon den ein oder anderen hektoliter bier verpichelt hat.
anstatt also tacheles zu reden und darauf hinzuweisen, dass der chef einen an der waffel hat, mal ganz abgesehen davon, dass er seine angestellten durch hochgradig verkehrswidriges verhalten auch schon mal in lebensgefahr bringt, woll, koennte man sich genauso gut ein loch in die kniescheibe bohren und kloreiniger reingiessen: irgendwie sinnlos und schaedlich.
daher haben hanni und ich vorhin schon gegruebelt, was man el presidente denn wohl erzaehlen koennte, was nicht nach hinten losgeht, aber trotzdem den eindruck erweckt, man nehme die unterredung ernst.
na, irgendwas faellt uns schon noch ein.
angesichts der tatsache, dass ich dieses jahr nach ewigem hin und her dann doch keine auslandstermine hatte, gehe ich nicht davon aus, dass ich bei der tokio-sause 2012 dabei sein werde, was schon ein bisschen schade ist.
dann waere da moeglicher weise noch sofia, wo kein mensch hin will und venedig (juchuuu). ach, und toronto noch, aber da war ich ja gerade erst.
ich will mich mal lieber nicht auf irgendwas freuen, wahrscheinlich kommt am ende sowieso wieder nichts dabei raus, weil wir sparen muessen, woll? mein job wird langsam unattraktiv.
aber ist ja sowieso viel besser, wenn el cheffo selbst mitkommt, der weiss schliesslich am besten bescheid. ausserdem geht er auf die siebzig zu und da wird's zeit, dass er mal ein bisschen rumkommt.
apropos, uebermorgen kommt der aufsichtsratspraesident her, der gerade auf deutschlandtour ist, um seine schaefchen mal auf herz, nieren und verstand zu pruefen, was mir angesichts der tatsache, dass er noch zwei jaehrchen aelter als el cheffo ist, ein waghalsiges unterfangen zu sein scheint.
el cheffo hat uns bereits angekuendigt, dass der herr vier-augen-gespraeche mit jedem einzelnen von uns geplant hat, bei denen wir dann mal so richtig unser herz ausschuetten koennen.
das hat bloss einen kleinen haken, weil naemlich besagter praesident nebenbei auch noch ein alter knickknack-freund von el cheffo ist und mit ihm gemeinsam schon den ein oder anderen hektoliter bier verpichelt hat.
anstatt also tacheles zu reden und darauf hinzuweisen, dass der chef einen an der waffel hat, mal ganz abgesehen davon, dass er seine angestellten durch hochgradig verkehrswidriges verhalten auch schon mal in lebensgefahr bringt, woll, koennte man sich genauso gut ein loch in die kniescheibe bohren und kloreiniger reingiessen: irgendwie sinnlos und schaedlich.
daher haben hanni und ich vorhin schon gegruebelt, was man el presidente denn wohl erzaehlen koennte, was nicht nach hinten losgeht, aber trotzdem den eindruck erweckt, man nehme die unterredung ernst.
na, irgendwas faellt uns schon noch ein.
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