NoWays Tagebuch
Hab keine Worte
von NoWay am 02.12.2011 19:31
Verbringst all deine Zeit mit Warten
Auf die zweite Chance
Auf die Pause, die es rechtfertigt
Es gibt immer einen Grund
Um sich nicht gut genug zu fühlen
Und am Ende des Tages ist es schwer
Ich brauche etwas Ablenkung
Oh, schöne Befreiung
Erinnerungen sickern durch meine Adern
Lassen mich leer und schwerelos sein und vielleicht
Werde ich heute Nacht etwas Frieden finden
In den Armen des Engels
Fliege ich fort von hier
Aus diesem dunklen kalten Hotelraum
und der Endlosigkeit die Du fürchtest
Du wirst aus den Trümmern deiner
Stummen Träumerei gezogen
Du bist in den Armen des Engels
Mögest du hier etwas Trost finden
Des geraden Lebens so müde
Und überall, wo du hingehst
Sind Geier und Diebe hinter dir
Und der Sturm stürmt weiter
Du baust weiterhin deine Lügen
Die du für alles erfindest, was du nicht hast
Es macht keinen Unterschied
Entfliehe noch ein letztes Mal
Es ist einfacher zu glauben
An dieses süße Verderben
All diese glorreiche Trauer
Die mich auf meine Knie zwingen
In den Armen des Engels
Fliege ich fort von hier
Aus diesem dunklen kalten Hotelraum
und der Endlosigkeit die Du fürchtest
Du wirst aus den Trümmern deiner
Stummen Träumerei gezogen
Du bist in den Armen des Engels
Mögest du hier etwas Trost finden
Du bist in den Armen des Engels
Mögest du hier etwas Trost finden
Hier etwas Trost finden
Auf die zweite Chance
Auf die Pause, die es rechtfertigt
Es gibt immer einen Grund
Um sich nicht gut genug zu fühlen
Und am Ende des Tages ist es schwer
Ich brauche etwas Ablenkung
Oh, schöne Befreiung
Erinnerungen sickern durch meine Adern
Lassen mich leer und schwerelos sein und vielleicht
Werde ich heute Nacht etwas Frieden finden
In den Armen des Engels
Fliege ich fort von hier
Aus diesem dunklen kalten Hotelraum
und der Endlosigkeit die Du fürchtest
Du wirst aus den Trümmern deiner
Stummen Träumerei gezogen
Du bist in den Armen des Engels
Mögest du hier etwas Trost finden
Des geraden Lebens so müde
Und überall, wo du hingehst
Sind Geier und Diebe hinter dir
Und der Sturm stürmt weiter
Du baust weiterhin deine Lügen
Die du für alles erfindest, was du nicht hast
Es macht keinen Unterschied
Entfliehe noch ein letztes Mal
Es ist einfacher zu glauben
An dieses süße Verderben
All diese glorreiche Trauer
Die mich auf meine Knie zwingen
In den Armen des Engels
Fliege ich fort von hier
Aus diesem dunklen kalten Hotelraum
und der Endlosigkeit die Du fürchtest
Du wirst aus den Trümmern deiner
Stummen Träumerei gezogen
Du bist in den Armen des Engels
Mögest du hier etwas Trost finden
Du bist in den Armen des Engels
Mögest du hier etwas Trost finden
Hier etwas Trost finden
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